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Donnerstag, 7. Mai 2020

Der Smaragddrache (1) von Britta Strauss

*INFOS*
Titel: Der Smaragddrache - Gemmas Reise (Band 1 von 2)
Autor/in: Britta Strauss
Verlag: Drachenmond
Seitenzahl: 473
Format: Taschenbuch
Preis: 16,90 EUR

Klappentext:
Zwei verfeindete Völker.
Eine verbotene Liebe.
Und ein Schicksal, so alt wie die Sterne.

Gemma ist die wohlbehütete Prinzessin des Reiches der Grauen Küste. Ihr Leben verbringt sie in einem goldenen Käfig, doch eines kalten Wintertages nimmt ihr Schicksal eine folgenschwere Wendung: Sie wird von ihrem Vater an Antares verkauft, den grausamen König des Südens. Fern ihrer Heimat, in einem Palast am Rande des Dschungels, wird sie zu einer Schachfigur im Spiel der Mächtigen. Denn ein magischer Spiegel prophezeit, dass allein sie in der Lage ist, Antares' Todfeind in eine Falle zu locken. Tarek, der Prinz eines geheimnisumwitterten Waldvolkes, bietet dem König des Südens unbeugsam die Stirn. Zahllose Legenden ranken sich um seine Macht, selbst die tödlichsten Kreaturen des Dschungels beugen sich seinem Willen. Es heißt, in seiner Brust schlägt ein Herz aus Smaragd. Es heißt, in seinen Adern fließt das Blut eines Drachen.

Meine Meinung:
Das Buch erzählt seine Geschichte aus der Sicht von Gemma und von Tarek, immer mehrere Kapitel und dann im Wechsel aus der Ich-Perspektive. Vereinzelnd werden Kapitel aus der Sicht von Yleria geschrieben, dann aber nicht mehr aus der Ich-Perspektive.
Tarek ist ein sympathischer Prinz, der sein Volk liebt und sich nichts aus der Macht macht, hinter der so viele her sind. Er hadert mit seinem Schicksal, König zu werden und auch damit, der neue Smaragddrache zu sein. Er möchte die Verantwortung nicht.
Gemma ist ein super liebes, sanftes Mädchen, das von ihrem Vater verkauft wird und nach einem Weg in die Freiheit für sich und ihre beiden Begleiter (Sklaven) sucht. Sie gibt nicht auf, egal, wie hoffnungslos es scheint.
Ich kann mich in beide gut hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen, so auch ihre Zweifel einander gegenüber.
Yleria hingegen habe ich nicht ganz durchschauen können. Ich verstehe ihre Beweggründe, habe allerdings auch Sorge, wie weit sie bereit ist zu gehen und was sie bereit ist zu opfern.
Das Ende macht sehr deutlich, dass die Geschichte noch nicht vorbei ist und ich bin gespannt auf die Fortsetzung!


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