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Dienstag, 18. Juni 2019

Feel again von Mona Kasten

Klappentext: er sollte nur ein projekt sein - doch ihr herz hat andere pläne.

Sawyer Dixon ist jung, tough - und eine Außenseiterin. Seit dem Tod ihrer Eltern lässt sie niemanden an sich heran. Das ändert sich, als sie Isaac Grant kennenlernt. Mit seiner Nerd-Brille und den seltsamen Klamotten ist er eigentlich das genaue Gegenteil von Saywers üblichem Beuteschema. Doch als Isaac, der es satthat, single zu sein, sie um Hilfe bittet, schließen die beiden einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Aber Sawyer hat nicht mit den intensiven Gefühlen gerechnet, die zwischen ihr und Isaac hochkochen...

Inhalt und meine Meinung: Eigentlich kann ich hier nicht viel mehr sagen, als zu den beiden Vorgängern dieser Reihe. Abgesehen davon, dass sich Sawyer als Protagonistin sehr von Allie und
Dawn unterscheidet.. irgendwie glaube ich sogar, dass ich sie möglicherweise ein klitzekleines bisschen mehr mag als die beiden... Obwohl sie trotzdem alle fantastisch bleiben. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Isaac ist noch mal auf eine andere Art besonders als es bei Allie und Kaden, aber auch bei Dawn und Spencer der Fall war, und doch irgendwie ähnlich. Alle haben etwas in ihrer Vergangenheit erlebt, über das sie lieber schweigen und jedes Mal, wenn es kurz gut läuft, gibt es einen Riesenknall und alles scheint aussichtslos, bis es dann endlich doch das Happy End kommt. Eigentlich weiß man auch, dass es so kommt, aber trotzdem fiebere ich jedes Mal mit und verdrücke vielleicht sogar das ein oder andere Tränchen. Und freue mich jedes Mal, wenn sie ihr Happy End finden. Zwar ein wenig vorhersehbar, aber dennoch so wahnsinnig emotional und fantastisch geschrieben, dass mich das kein bisschen stört, im Gegenteil. Ich habe mich sogar dabei erwischt, wie ich schon vorher spekuliere, wie die beiden sich zerstreiten, was der Grund sein könnte und wie sie wieder zueinander finden könnten... die Realität, also die tatsächliche Geschichte in dem Buch, war dann sogar besser und emotionaler, als alle meine Möglichkeiten und ich habe die Seiten nur so verschlingen können.


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